Unter Post-Combustion Carbon Capture versteht man die Abscheidung von CO2 aus dem Rauchgas fossil befeuerter Kraftwerke durch Waschverfahren. Dies ist eine von mehreren Technologien zur Reduzierung der CO2-Emissionen fossil befeuerter Kraftwerke, um den Klimawandel aufzuhalten. Siemens bietet hierfür einen eigenen Prozess mit Aminosäuresalz, das PostCap-Verfahren, für die Abtrennung von CO2 aus dem Rauchgas (Post-Combustion Carbon Capture). CO2-Abscheidung aus dem Rauchgas kann in neue Kraftwerke eingebaut, aber auch für schon bestehende Kraftwerke nachgerüstet werden. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, neue Kraftwerke "capture-ready" zu planen, um eine spätere Nachrüstung der CO2-Abscheidungsanlage zu ermöglichen oder zu erleichtern.
PostCapTM, die Siemens Post-Combustion Technologie (6 Min.)
Front-End Engineering and Design (FEED) Studien sind ein Angebot für Kunden, die eine kraftwerksspezifische Prozessauslegung mit Strängigkeitskonzept und Kostenschätzung für eine CO2-Abscheidungsanlage sowie Informationen über die Anforderungen zur Integration des Prozesses ins Kraftwerk benötigen.
Die durch eine FEED-Studie erhaltenen Unterlagen und Informationen dienen als Grundlage für Investitions- und Förderentscheidungen.
Kunde: STATKRAFT Energi AS
Dauer: 2009 – 2010
Ziel:
Typ: Gemeinsames F&E-Vorhaben mit Förderung durch die Europäische Kommission
Beteiligte: Ca. 20 Partner aus Industrie und Forschung aus mehreren Ländern der EU
Dauer: 2008 – 2011
Ziel:
Beitrag von Siemens:
Typ: Siemens Energy F&E-Programm mit Förderung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und E.ON
Dauer: 2007 – 2010
Ziel:
Typ: Gemeinsames F&E-Vorhaben mit Förderung durch die Europäische Kommission
Beteiligte: 26 Partner aus Industrie und Forschung aus mehreren Ländern der EU
Dauer: 2006 – 2011
Ziel:
Beitrag von Siemens: Prozessoptimierung, Performance-Rechnungen
Kunde: Sargas AS
Dauer: 2005 – 2006
Ziel:
Typ: Gemeinsames F&E-Vorhaben mit Förderung durch die Europäische Kommission
Beteiligte: Mehr als 20 Partner aus Industrie und Forschung aus mehreren Ländern der EU
Dauer: 2004 – 2008
Ziel:
Beitrag von Siemens: